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🦌 Strecke und Sichtungen

Erlegtes Wild, Anblick, Wildarten, Fotos und Export.

Strecke erfassen

+ Strecke auf der Karte – am aktuellen Standort, auf der Karte antippen oder ohne Position – oder im Bereich Strecke. Angaben: Wildart, Geschlecht, Altersklasse, Gewicht, Erlegungsart, Erleger, Revier (wird aus der Position ermittelt), Notiz und beliebig viele Fotos.

Erleger: Vorgetragen ist dein eigener Name. 👤 ▾ daneben öffnet die Namensliste – du selbst, die Mitjäger des gemeinsamen Reviers und Namen aus früheren Einträgen. Jeder andere Name lässt sich einfach eintippen (z. B. ein Jagdgast). Genauso beim Beobachter einer Sichtung.

Beim Speichern prüft die App die Jagd- und Schonzeit für Bundesland, Wildart, Geschlecht und Alter und warnt bei Schonzeit.

Die Liste Strecke filtert nach Jagdjahr (1. April – 31. März), zeigt Summen je Wildart und exportiert als CSV für Excel. Streckenliste für die Behörde (Export oder Mehr → Streckenliste für die Behörde): Jagdjahr und Revier wählen, Summen je Wildart und Klasse (Kitze, Jährlinge, Böcke/Ricken …), Fallwild und Verkehrsopfer getrennt, dazu der Einzelnachweis – als PDF zum Mailen oder Ausdrucken oder als CSV. Die Zahlen lassen sich ins amtliche Formular deines Landes übertragen. Aus einem Streckeneintrag geht es weiter zum Wildbret (Trichinenprobe, Verkauf).

Per Sprache

+ Sichtung → „🎤 Per Sprache“: z. B. „Ricke mit zwei Kitzen“ oder „drei Sauen ziehen nach Westen“ sagen – Wildart und Anzahl werden erkannt, der Satz wird zur Notiz, die Position ist dein Standort. Über jedem mehrzeiligen Textfeld (Notiz, Mängel, Hinweise …) steht außerdem 🎤 Diktieren. Nutzt die Spracherkennung des Handys (mit heruntergeladenem Deutsch-Sprachpaket auch offline).

Sichtungen

Namen (Erleger, Beobachter, Schütze, Hundeführer, geprüft von, beschickt von …) sind mit dir vorbelegt – dem Namen deines Kontos. Mit 👤 ▾ wählst du Mitjäger aus dem gemeinsamen Revier, Jäger aus dem Adressbuch, frühere Namen – oder tippst frei. Ohne Konto: einmal den eigenen Namen eintippen und in der Liste „👤 Das bin ich“ wählen.

+ Sichtung: Wildart, Anzahl, Zusammensetzung („1 Bock, 2 Ricken“), Verhalten, Beobachter, Fotos. Optional speichert die App das Wetter zum Zeitpunkt (Temperatur, Wind, Luftdruck, Mond). Die Zugrichtung gibst du per Knopf oder mit dem Kompass an – auf der Karte erscheint ein Pfeil. Sichtungen sind violette Punkte auf der Karte.

Fotos

Zu Strecke, Sichtungen, Nachsuchen, Wartung und Wildschäden: direkt aufnehmen oder bis zu 10 aus der Galerie. Bilder werden auf höchstens 2048 Pixel verkleinert. Antippen → Vollbild, teilen, entfernen.

Galerie und Wildkameras

Mehr → Galerie und Wildkameras zeigt alle Fotos des Reviers – filterbar nach Herkunft (Strecke, Sichtung, je Wildkamera …) und Wildart. Im gemeinsamen Revier sehen alle Mitglieder dieselbe Galerie.

  1. Wildkamera als Einrichtung auf der Karte anlegen (Typ „Wildkamera“) – so bekommen ihre Bilder einen Ort.
  2. Bilder von der SD-Karte aufs Handy holen (Kartenleser, App der Kamera oder per Mail).
  3. Kamera auf der Karte antippen → „+ Bilder importieren“ (bis 30 auf einmal) – oder in der Galerie + Wildkamera. Die Aufnahmezeit liest die App aus den Bilddaten; fehlt sie, lässt sie sich im Bild nachtragen.
  4. Gleich beim Import oder später je Bild: Wildart und Anzahl, Notiz. „Als Sichtung übernehmen“ macht daraus eine Sichtung am Ort der Kamera zur Aufnahmezeit – sie zählt dann in Auswertungen und Heatmap.

Wildarten

Mehr → Wildarten: Schalenwild, Raubwild, Hasen und Nager, Flugwild. Arten ausblenden oder eigene anlegen. Eine Wildart antippen zeigt ein Bild aus Wikipedia (danach offline gespeichert). Im gemeinsamen Revier ist die Liste für alle gleich.

Teilen

Strecke, Sichtung, Nachsuche und Wildschaden lassen sich per WhatsApp & Co. teilen – mit Fotos und auf Wunsch mit Kartenlink. Der Text liegt zusätzlich in der Zwischenablage.